VJS-Hygienekonzept Schießstand Jägerheim

Stand 18.11.2021

 

Benutzung des Schießstandes am Jägerheim in Saarwellingen

 

Kontakte zwischen Personen sollen minimiert werden. Der Mindestabstand von fremden Personen (außerhalb der Angehörigen des eigenen Haushaltes sowie des familiären Bezugskreises) zueinander soll 1,5 m betragen.

 

Es geht beim Schießen darum, Gruppenbildungen zu vermeiden und die vorgeschriebenen Abstände einzuhalten.

 

Der Stand kann deshalb n u r nach telefonischer Voranmeldung genutzt werden, um wartende Gruppen zu vermeiden. Aus organisatorischen Gründen ist mindestens einen Tag vorher zu den bekannten Geschäftszeiten bei der Geschäftsstelle anzurufen unter der 06838-864788-0, nicht bei den Standaufsichten selbst!

 

  • Es ist auf eine kontaktfreie Durchführung der Tätigkeit zu achten.
  • Der Mindestabstand von 1,5 m ist grundsätzlich einzuhalten.
  • Von Aufsicht und Schütze ist eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen. Es muss sich dabei um eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95, des Standards FFP2 oder höherer Standards (ohne Ausatemventil) handeln!
  • Beim Schießen selbst können die Masken bei ausreichendem Abstand abgelegt werden. Die Aufsichten haben jedoch weiterhin eine FFP2-Maske griffbereit zu halten, um diese sofort anzulegen, wenn sie aus Sicherheitsgründen eingreifen müssen.

 

  • Eintritt in den Stand nur nach Aufforderung.
  • 2 Schützen und 1 Aufsicht auf dem 100 m-Stand.
  • 1 Schütze und 1 Aufsicht auf dem Keilerstand.
  • 2 Schützen und 1 Aufsicht auf dem kombinierten Kurzwaffen- und Schrotstand. Der Zutritt erfolgt hier nur über den direkten Zugang und nicht über den Keilerstand, wenn der Keilerstand parallel belegt ist.

 

  • Regelmäßige Desinfektion und regelmäßiges Händewaschen der Standaufsichten.
  • Regelmäßige Desinfektion von Türklinken und ähnlichen Oberflächen.
  • Vor einer durch die Aufsichtspersonen erforderlichen etwaigen Kontrolle von Waffen sind diese zu desinfizieren.

 

  • In der Anlage darf sich auch nur diejenige Anzahl von Personen befinden, wie vorgenannt, also die schießen bzw. Aufsicht führen dürfen. Eine Nutzung von Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen auf der Anlage ist untersagt.
  • Bei der Anwesenheit von Kundschaft der Büchsenmacher innerhalb des Schießstandes sind ebenfalls oben genannte Höchstgrenzen und Abstandsregeln einzuhalten.

Datenschutzhinweise für die nachfolgenden Ausschreibungen

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass während der Veranstaltung von Veranstalterseite Foto- und Filmaufnahmen gemacht werden und diese Aufnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit und zu Dokumentationszwecken gespeichert und verwendet, ggf. auch veröffentlicht werden. Da es sich dabei rechtlich gesehen um Datenverarbeitung handelt, informieren wir Sie hierzu im nachfolgenden:

Von Mitgliedern, Mitwirkenden, Besuchern und etwa sonstigen Anwesenden behalten wir uns vor, Fotos oder Videoaufnahmen zu fertigen, sei es ganz bewusst von konkreten Personen oder von solchen, die unbeabsichtigt oder im Hintergrund von Aufnahmen erscheinen können. Es ist auch möglich, dass wir Namen, Funktionen oder Qualifikationen von konkreten Personen erfassen.

Wir verfolgen dabei in erster Linie den Zweck, Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, indem Bildaufnahmen zur Illustration von Berichten in Printmedien und gegebenenfalls auf unserer Internetseite verwendet werden können. Im Übrigen können wir in Einzelfällen Aufnahmen zu Dokumentationszwecken speichern und verwenden.

Die Anfertigung, Speicherung und ggf. Veröffentlichung von Veranstaltungsfotos und -videos beruht auf der Rechtsgrundlage des Art. 6 Abs. 1 Satz 1 f) DS GVO; unser berechtigtes Interesse besteht hierbei besonders an einer bebilderten Berichterstattung.

Eine Übermittlung von Aufnahmen und weiteren Angaben (insbesondere Namen) kommt in Betracht an Medien (Presse), Druckereien und durch Veröffentlichung auf unserer Internetseite. Möglich ist auch eine Weitergabe an andere Verbände (Bundesverband, Landesverbände, gegebenenfalls Interessenverbände, auch anderer Staaten). Die Übermittlung in ein Drittland (außerhalb der EU) ist nicht beabsichtigt; bei Veröffentlichung im Internet ist der Abruf von Daten auch aus einem nichteuropäischen Land aber natürlich möglich.

Wir speichern die Daten grundsätzlich für einen Zeitraum von drei Jahren nach der Veranstaltung, sofern die Speicherung aus Dokumentationszwecken nicht ein längeres Vorhalten erforderlich macht.

Weiter erlauben wir uns, die Ergebnisse zu veröffentlichen, sollten Sie nicht bei der Anmeldung widersprechen. Bei größeren Wettbewerben wollen wir die besten zehn Schützen nennen, bei kleineren Wettbewerben die ersten drei.

Sie haben folgende Rechte hinsichtlich der sie betreffenden personenbezogenen Daten:

  • Recht auf Auskunft,
  • Recht auf Berichtigung oder Löschung,
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung,
  • Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung,
  • Recht auf Datenübertragbarkeit,
  • Recht auf Widerruf einer erteilten Einwilligung.

Sie haben zudem das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten durch uns zu beschweren. Die für uns zuständige Aufsichtsbehörde ist das Unabhängige Datenschutzzentrum Saarland, Fritz-Dobisch-Straße 12, 66111 Saarbrücken.

Verantwortlicher gem. Art. 4 Abs. 7 DS-GVO ist

Vereinigung der Jäger des Saarlandes K.d.ö.R.

Vertreten durch den Vorstand

Jägerheim-Lachwald 5

66793 Saarwellingen

E-Mail info@saarjaeger.de

Datenschutzbeauftragter RA Stefan Wiesen unter datenschutz@ra-wiesen.de oder unter unserer Anschrift mit dem Zusatz „Der Datenschutzbeauftragte“

Hegering- und Kreisvergleichsschießen um den VJS-Wanderpokal

Die Kreisgruppe Saarpfalz gewinnt das Kreisgruppenschießen, der Hegering Merzig gewinnt den Wanderpokal der Hegeringe.

Bei tollem Wetter nahmen am 22.09.2019 an der Veranstaltung 42 Schützen teil, die in acht Mannschaften starteten. Es wurden vier Kreis- und vier Hegeringmannschaften gewertet. Alle Schützen waren pünktlich zu ihren Startzeiten anwesend, sodass zügig geschossen werden konnte.

Die Mannschaft des Hegeringes „Merzig“
Die Mannschaft des Hegeringes „Merzig“

Die Mannschaft des Hegeringes „Eppelborn"
Die Mannschaft des Hegeringes „Eppelborn“

Die Mannschaft des Hegeringes „Merzig“ gewann den Wanderpokal der Hegeringe. Den zweiten Platz belegte der Hegering „Eppelborn“ aus Neunkirchen vor dem Hegering “Lebach“ aus der Kreisgruppe Saarlouis. Vierter wurde der Hegering Höcherberg aus dem Saarpfalz-Kreis.

Die Mannschaft aus dem Saarpfalz-Kreis
Die Mannschaft aus dem Saarpfalz-Kreis

Die Mannschaft der Kreisgruppe Saarlouis
Die Mannschaft der Kreisgruppe Saarlouis

In der Kreisgruppenwertung erkämpfte sich die Mannschaft aus dem Saarpfalz-Kreis den ersten Platz vor der Kreisgruppe Saarlouis. Den dritten Platz belegte die Kreisgruppe Merzig vor der Kreisgruppe Neunkirchen, die den vierten Platz belegte.

Johannes Jakob
Johannes Jakob

Das beste Kugelergebnis des Tages erzielte Johannes Jakob von der KG Merzig mit 195/200 Punkten. Werner Alt mit 194 Punkten und Stefan Schäfer mit 190 Punkten folgten auf den Plätzen zwei und drei.

Die Aufsichten und Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Somit konnten die Auswertungen parallel geführt werden. Die anschließende Siegerehrung wurde erstmals ohne das langwierige Ausdrucken von Urkunden vorbereitet. Somit konnten wir schon gegen 13:30 Uhr mit der Siegerehrung beginnen. Landesjägermeister Josef Schneider eröffnete die Siegerehrung mit seinem Vorwort. Er verwies auf die Bedeutung und Wichtigkeit von solchen Schießveranstaltungen hin. Sie seien wichtig, um die eigenen Schießfertigkeiten ständig zu verbessern. Um verantwortungsvoll und waidgerecht jagen zu können, bedürfe es der stetigen Übung. Er dankte allen Schützen für ihr Kommen und bedankte sich ausdrücklich beim Organisationsteam und allen Helfern für das Gelingen der Veranstaltung.

Anschließend wurden unter den noch anwesenden Schützen schöne Sachpreise verlost.

 

Thomas Rummler, LSO

Beste Einzelergebnisse 2019

Ergebnisse Hegeringe 2019

Ergebnisse Kreise 2019

Neues von der „Jugend“

Unser bisheriger Jugendwart Kai Maschlanka hat aus persönlichen Gründen sein Amt niedergelegt. Wir danken Kai für sein erbrachtes Engagement und wünschen ihm weiterhin alles Gute.

Im Landesschießausschuss wurde besprochen, dass das Team aus Werner Alt, Thomas Rummler und Andreas Höhne die Jugend betreuen und ausbilden soll. Mit ihnen haben wir sehr erfahrene Jagdsportschützen für dieses Amt gewinnen können, die auf eine lange Zeit als erfolgreiche Aktive zurückblicken. Ansprechpartner für die Jugend ist LSO Thomas Rummler. Ziel ist weiter, das Jugendwartamt mittelfristig neu zu besetzen.

Unsere Ziele:

Wir werden unsere Jugendmannschaft im jagdsportlichen Schießen in Langwaffen und Kurzwaffen fördern und ausbilden. Weiter wollen wir auch neue, talentierte Nachwuchsschützen bis zum Alter von 23 Jahren, für das „Jagdliche Wettkampfschießen“ begeistern und sie über die Jugendarbeit Schritt für Schritt an das DJV- Leistungsschießen heranführen und fest integrieren. Somit wollen wir mittelfristig sicherzustellen, dass wir an Bundeswettbewerben in allen Altersklassen vertreten sind.

Interessenten sind im Kreise unserer aktiven Jugendschützen herzlichst willkommen und können sich gerne bei Thomas Rummler Email: t.rummler@freenet.de oder Tel. 0173 9247493 erkundigen.

Landesschießobmann

Thomas Rummler

Seminar: Weitschießen mit Büchse“

„Der Weitschuss mit der eigenen Waffe – Lerne Deine Grenzen kennen“

Termin: wird nach der Anmeldung festgelegt, die Anmeldung ist insofern unverbindlich, die Teilnehmer werden nach ihren Terminmöglichkeiten abgefragt.

Treffpunkt: zentraler Punkt Nähe Baumholder, wird in der Einladung mitgeteilt

Teilnehmer: max. 10 Teilnehmer, VJS-Mitglieder mit gültigem Jahresjagdschein

Ort: Truppenübungsplatz Baumholder

Ausbilder: Johannes Laubenthal

Schwerpunkte: – Allgemeine Sicherheitsbestimmungen

– geeignete Waffen und Optiken für das Weitschießen

– der präzise Treffer des Jägers als Garant der Verpflichtung zum Tierschutz – Grundlagen

– Windeinfluss

– Geeignete Hilfsmittel

– Einschießen der eigenen Waffe

– Trefferbilder auf unterschiedliche Schussentfernungen

– Geschossabfall und GEE in Theorie und Praxis

– Kennenlernen der eigenen jagdlich vertretbaren

Schussdistanz in freier Natur, der Leistungsgrenzen von Waffe, Optik und Munition

– Leistungsreserven aufbauen für jagdliche „Standard-Entfernungen“

Besonderheiten:

Auf der Schießbahn 17 des Truppenübungsplatzes besteht die Möglichkeit, unsere Büchse im freien Schießen bis über 250 Meter hinaus zu erproben.

Das Übungsschießen muss mit der eigenen Waffe erfolgen: Präzises Gewehr mit Zielfernrohr, auf 100m Fleck eingeschossen. (Gestellung einer Leihwaffe ist nicht möglich.) Für das Seminar sind mindestens 40 Patronen der Einschießmunition vorzusehen. (Mit Herstellerangaben zur Ballistik: Vo bzw. Geschossgewicht zur Berechnung der Flugbahnkurve.)
Weiter sind notwendig: Wetterfeste Kleidung, Isomatte und Plane, Schießauflage (mindestens Jagdrucksack), Spektiv mit Stativ oder ZF mit Vergrößerung größer als 10fach zum Spotten, Laserentfernungsmesser, falls vorhanden.
Die Verpflegung erfolgt aus dem Rucksack!

Seminargebühren:
Für das Seminar wird eine Gebühr von 60,00 EURO erhoben.
Interessenten melden sich bitte bei der Geschäftsstelle an.