Besseres Konfliktmanagement durch Jagdrecht

Der DJV stellt ein Frage-Antwort-Papier vor und erläutert, warum der Wolf ins Bundesjagdgesetz sollte. Für die Entnahme von verhaltensauffälligen Wölfen sind Jäger die ersten Ansprechpartner, bewaffnete Eingreiftrupps lehnt der DJV

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Erster Fall der Afrikanischen Schweinepest in Ungarn

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat heute den ersten Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Ungarn bestätigt. Der Deutsche Jagdverband ruft Jagdreisende nach Ungarn zu größtmöglicher Vorsicht und Mitwirkung bei der Seuchenprävention auf.

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Unrichtige Darstellung über Anleinpflicht in SZ-Artikel

Landesjägermeister Josef Schneider stellt klar, dass der heutige Artikel in der Saarlouiser Ausgabe der SZ zur Anleinpflicht für Hunde die Rechtslage unrichtig wiedergibt und auch Herrn Theobald vom Ordnungsamt der

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Artenreiche Kulturlandschaft Saarlouis –  Monitoring kann starten

  Das Projekt „Artenreiche Kulturlandschaft Saarlouis“ soll in diesem Jahr „durchstarten“. Rund 30 Reviere, also mehr als ein Drittel der Saarlouiser Reviere, beteiligen sich. Abwechslungsreiche Blühstreifen sollen die landwirtschaftlich geprägte,

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Hundearbeit im Wolfsgebiet

Die überarbeitete Version des DJV-Flyers „Hundearbeit im Wolfsgebiet“ ist ab sofort erhältlich. Sie enthält Verhaltenstipps für die Jagd, informiert über Vorsichtsmaß­nahmen und gibt Hinweise zu Versicherungsfragen.  (Berlin, 17. April 2018) Der

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Zu Hause ist, wo es Futter gibt

Deutsche Wildtier Stiftung: Rebhühner werden jetzt gefüttert, um später Erfolg bei der Brut zu haben. Früher sagten die Bauern: „Erster Mai – erstes Ei!“ Pünktlich mit Beginn des Wonnemonats lagen

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Wolf soll ins Bundesjagdgesetz

DJV fordert bundeseinheitliche Managementvorgaben für den großen Fleischfresser. Bewaffnete Eingreiftrupps lehnt der Verband ab: Erster Ansprechpartner muss der Jagdausübungsberechtigte vor Ort sein. (Berlin, 11. April 2018) Der Deutsche Jagdverband (DJV)

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„Heute ist ein historischer Tag! Erstmals in der Geschichte von Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland wird ein Abkommen abgeschlossen, das es ermöglicht, Nachsuchen auch über die Landesgrenze hinaus durchzuführen.“, freute

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Der Feldhasenbestand ist stabil

Im vergangenen Frühjahr haben Jäger durchschnittlich 11 Feldhasen pro Quadratkilometer auf Wiesen und Feldern in Deutschland gezählt. Die meisten Tiere haben im Nordwestdeutschen Tiefland gelebt: 17 pro Quadratkilometer. Im Vergleich

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Schwarzwildbejagung im Fokus

Mit Erstaunen mussten wir Äußerungen eines einzelnen Jagdpächters im gestrigen „Aktuellen Bericht“ des Saarländischen Rundfunks zur Kenntnis nehmen. Mitnichten fordert die saarländische Jägerschaft die Aufhebung des sogenannten Treibjagdverbotes für Schwarzwild.

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