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News:

20.04. 2013

Landesjägertag 2013 in Kirkel-Limbach

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19.03. 2013

Neuorganisation der landwirtschaftlichen Sozialversicherung

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Interessiertes Fachpublikum beim „Tag des Jagdhundes“

am 05.05.2013 am Jägerheim in Saarwellingen

 

Rene Wiese, Berufsjäger aus Wadgassen, Schweißhundeführer und Ausrichter von zahlreichen Anschussseminaren, hatte dieses Jahr die Ehre, den „Tag des Jagdhundes“ zu moderieren.

Ursprünglich eine Lehr-Veranstaltung zum Ende des „Jahres-Kurses“ für den Jägernachwuchs hat sich der „Tag des Jagdhundes“ zu einer festen Einrichtung im Jahresablauf für alle saarländischen „Rüdeleute“ entwickelt. In diesem Zusammenhang ist es besonders erfreulich zu erwähnen, dass ein Großteil der am Vortag frischgebackenen Jungjäger des VJS-Kurses sich ein Stelldichein gegeben hat, obwohl sie sich jetzt nach 10 Wochenenden „Büffeln“ im Jägerheim gewiss auch eine andere Freizeitgestaltung hätten vorstellen können. Aber wer sich jetzt schon mit dem Gedanken trug, einen Jagdhund anzuschaffen, konnte sich vor Ort „am lebenden Objekt“ und durch die Erläuterungen von Herrn Wiese und den fachkundigen Vertretern der Zuchtverbände umfassend informieren, welche Rasse welchen Einsatzschwerpunkt hat und damit am besten zum zukünftigen jagdlichen Umfeld passt. Aber auch zur Familie muss der Hund passen und es muss eine Liebe zum Erscheinungsbild des Hundes da sein.

Nach den Klängen des Jagdhornbläsercorps „Niedtal“ unter Leitung von Frau Jutta Schütz und der offiziellen Begrüßung durch Herrn Landesjägermeister Dr. Daniel Hoffmann konnte Herr Rene Wiese eine erhebliche Anzahl von Bracken, Erdhunden, Schweißhunden, Stöberhunden, Deutschen Vorstehhunden oder Apportierhunden vorstellen. Peter Löw demonstrierte unterstützt von seiner Tochter Caroline die Arbeit eines „Bringselverweisers“: Der Deutsch-Drahthaar-Rüde „Leo“ arbeitete souverän mit hoher Nase die mit einer Rehdecke angelegte Fährte aus und brachte seinen Führer erfolgreich zum „Stück“. Herr Löw erläuterte die Arbeit des Hundes und betonte, dass der „Bringselverweiser“ insbesondere bei „Totsuchen“ auf Schwarzwild in großen Maisschlägen und in Schwarzdornhecken große Vorteile für Hund und Führer gegenüber der klassischen Riemenarbeit aufzeige. Im Anschluss daran demonstrierte Herr Wiese die Ausbildung des Erdhundes in der „Schliefenanlage“ des saarländischen Terrier-Clubs. Wichtigster Teil der Anlage ist der Drehkessel, in dem sich der Fuchs befindet. Erdhund und Fuchs haben aber nie direkten Kontakt miteinander, sondern sind durch die Kammern des Drehkessels strikt getrennt. Nach kurzer Zeit des „Vorliegens“ hat der Fuchs „Feierabend“ und kann wieder seinem „normalen Leben nachgehen“. Die verwendeten Füchse halten sich in der übrigen Zeit in einem Gehege auf, das auch Erholungssuchenden zugänglich ist und erreichen dank guter Pflege auch ein erhebliches Alter, das in freier Wildbahn nur selten erreicht werden kann. Der Haltung der Füchse, der Schliefenanlage selbst und der Ausbildung der Hunde darin wird regelmäßig von den Veterinärmedizinern absolute Tierschutzgerechtigkeit attestiert.

Die Vorführungen erhielten großen Zuspruch genauso wie die Stände der saarländischen Zuchtverbände und Jagdhundeausstattern. Das strahlende Sonnenwetter tat das seinige dazu, dass die Veranstaltung einen erfolgreichen Abschluss fand. Wir danken allen Mitwirkenden und Besuchern, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben.


 


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Dokumentation zur zielballistischen Wirkung bleifreier Geschosse


Geschoss ist nicht gleich Geschoss. Dies ist für die Jägerinnen und Jäger eine Binsenweisheit. Was für bleihaltige Geschosse gilt, gilt natürlich auch für bleifreie Geschosse. Wir wissen mittlerweile, dass es am Markt bleifreie Geschosse gibt, die durchaus als Alternative für bleihaltige Geschosse dienen können.

Sollten Sie bereits gute Erfahrungen mit bleifreien Geschossen gemacht haben, oder aufgrund guter Erfahrungen und Berichten von Jagdkollegen neuerdings entsprechende Geschosse verwenden wollen, wären wir Ihnen sehr verbunden, wenn Sie nach jeder Erlegung dieses Formular ausfüllen und der VJS zusenden würden.

Damit könnten Sie einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, einen Überblick über die Wirksamkeit bleifreier Konstruktionen zu erhalten.

Bitte senden an:

Vereinigung der Jäger des Saarlandes
Jägerheim – Lachwald 5
66793 Saarwellingen

oder an:

j.schorr@saarjaeger.de

Die Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Vielen Dank im Voraus!

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Jagd vs. Artenschutz? – Wie bedroht ist der Eisbär nach den gescheiterten CITES-Verhandlungen wirklich

von Christoph Dohm und Dr. Daniel Hoffmann

 

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VJS-Pressemitteilung: Wildkameras: Zulässigkeit geklärt

 

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"Ungebetene Gäste?! - die Zweiklassengesellschaft unserer Wildtiere"
von Dr. Daniel Hoffmann


 

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"Der Rotfuchs in der mitteleuropäischen Kulturlandschaft"
Literaturstudie von Dipl. Biol. Sebastian Hoffmann & Dr. Daniel Hoffmann


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Auf vielerlei Wunsch veröffentlichen wir hier die Rezepte aus der Veranstaltung „Jäger kochen für Jäger 2013“ vom 01.02.2013.

 

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Hier geht's zum Thema Fuchsräude.

 

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